Was autonome Menschen gegen autonome Autos haben (sollten) (Teil 1)

Autonome Autos sind in der Öffentlichkeit die Killerapplikation für Automatisierung und Künstliche Intelligenz. Schon in wenigen Jahren, so heißt es, werden Autos keine Fahrer mehr brauchen, sondern vollkommen autonom – fahrerlos – fahren. Statt auf den Verkehr achten zu müssen, wird man während der Fahrt lesen können, kommunizieren, arbeiten, schlafen. Und weil die Roboterautos untereinander und mit den Ampeln und Schildern vernetzt sein werden, wird sich der gesamte Verkehrsfluss radikal selbst optimieren: Es wird keine Staus mehr geben, kaum noch Unfälle, dafür viel weniger Autos auf den Straßen und viel mehr Platz in den Städten.

Meine These:

Der noch unüberschaubare soziale Preis, der für die Verwirklichung dieser Utopie bezahlt werden muss, ist allerdings hoch. Vielleicht sogar zu hoch, die Utopie könnte sich als Dystopie entlarven. Denn autonome Autos sind vieles – nur kein Mittel zu mehr Autonomie.

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Es geht los!

Dann beginne ich mal meinen Blog:

Die Situation: Zur Zeit arbeite ich noch an den letzten Korrekturen zu meinem Debütroman „Die Quadratur des Circles“. Allmählich ist alles weitgehend „rund“. Wenn ich dann auch die letzten Vorschläge von Almut und Olaf, die beide derzeit noch lektorieren, eingearbeitet habe, ist der Text hoffentlich Ende November, spätestens Anfang Dezember fertig! „Vollendet“ will ich nicht sagen …

Die Verlage: Im August habe ich die (inzwischen allerdings schon wieder stark überarbeiteten) ersten 30 bis 50 Seiten an diverse Verlage geschickt, zusammen mit einem Exposé usw. Inzwischen sind einige Absagen eingetroffen – manche recht schnell, manche erst kürzlich. Bei einigen auch größeren Verlagen scheint [...] 

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