Was Autonome gegen autonome Autos haben (sollten) (Teil 1)

Autonome Autos sind in der Öffentlichkeit die Killerapplikation für Automatisierung und Künstliche Intelligenz. Schon in wenigen Jahren, so heißt es, werden Autos keine Fahrer mehr brauchen, sondern vollkommen autonom – fahrerlos – fahren. Statt auf den Verkehr achten zu müssen, wird man während der Fahrt lesen können, kommunizieren, arbeiten, schlafen. Und weil die Roboterautos untereinander und mit den Ampeln und Schildern vernetzt sein werden, wird sich der gesamte Verkehrsfluss radikal selbst optimieren: Es wird keine Staus mehr geben, kaum noch Unfälle, dafür viel weniger Autos auf den Straßen und viel mehr Platz in den Städten.

Meine These:

Der noch unüberschaubare soziale Preis, der für die Verwirklichung dieser Utopie bezahlt werden muss, ist allerdings hoch. Vielleicht sogar zu hoch, die Utopie könnte sich als Dystopie entlarven. Denn autonome Autos sind vieles – nur kein Mittel zu mehr Autonomie.

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Automatisierung gestalten:
Damit aus dem Segen kein Fluch wird

Es wird das Paradies, sagen die Optimisten: Eine umfassende Automatisierung mittels lernfähiger künstlich-intelligenter Systeme wird die Menschheit von allen lästigen und monotonen Arbeiten befreien. Alles wird effizienter, wir werden im Überfluss leben. Und gesünder. Und sicherer. All unsere Wünsche werden erfüllt werden (noch bevor wir sie äußern). Und eine Superintelligenz wird alle unsere Probleme im Nu für uns lösen.

Es wird die Hölle, sagen die Pessimisten: Jeder zweite Job wird binnen zweier Jahrzehnte an Computer und Roboter verloren gehen, Millionen Menschen werden ihre Arbeitsplätze verlieren. Alles wird überwacht werden, jedes Verhalten für ewig gespeichert. Hacker werden zentrale Systeme lahmlegen, Kampfdrohnen töten. Und eine Superintelligenz wird irgendwann die Menschheit achtlos zertreten wie Menschen Ameisen heute.

Ob die Optimisten oder die Pessimisten Recht haben werden, liegt in unserer Hand. Wie die Zukunft wird, hängt davon ab, wie wir sie gestalten, heute und morgen.

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“Eines der besten Bücher, die ich seit sehr langer Zeit gelesen habe”

Auf ihrem Blog My Life hat Stefanie Roß eine sehr lobende Besprechung des Romans “Die Quadratur des Circles” veröffentlicht. Auszüge daraus:

“Die Quadratur des Circles” ist eines der genialsten und besten Bücher, die ich seit sehr sehr langer Zeit gelesen habe.

Allein schon die Idee ist großartig. Es ist eine Art Dystopie; eine Zukunftstheorie, die gar nicht mal so unwahrscheinlich ist. Vielleicht ist sie etwas überspitzt – aber wer weiß schon, was in 20 Jahren alles sein wird? Der technische Fortschritt wächst exponentiell, und das klingt bedrohlich. Das Buch hat mir klar gemacht, wie bedrängend allumfassende “Überwachung” sein kann und wie naiv und mit offenen Armen die Menschen neue Technik empfangen. Als ich aus dem Buch aufgetaucht bin [...] 

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“Empfehlenswert”

Auf Indie Publishing, einem Service von Buchreport, hat Denise Börner eine schöne, ausführliche Besprechung meines Romans “Die Quadratur des Circles” geschrieben:

Ein großer Konzern, der jeden Menschen glücklich machen will – ein Thema, das in Zeiten von Datenkrake Google und Facebook wichtiger denn je ist. Insofern hat “Die Quadratur des Circles” die Indie-Publishing-Rezensentin magisch angezogen. Sie findet das Debüt von M.T. Rauser überzeugend – wenn auch mit kleinen Schwächen.

Die ganze Besprechung findet ihr hier. Die Rezension ist auch in Tapsis Buchblog erschienen.

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“Eine gelungene gesellschaftskritische Dystopie, die ich gerne weiterempfehle!”

Im Blog “Leser-Welt – Das Literaturportal” hat Verena Spangler eine ausführliche Rezension meines Romans “Die Quadratur des Circles” geschrieben.

Fazit: Vielleicht ist die Idee, die hinter dem Roman steckt, gar nicht so weit hergeholt und gerade diese Tatsache und dass alles so realistisch wirkt, sind schon ein wenig beängstigend. Eine gelungene gesellschaftskritische Dystopie, die ich gern weiterempfehle!

Den gesamten Text findet ihr hier.

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Endlich fertig!

Jetzt hat alles doch wesentlich länger gedauert als gedacht. Das E-Book ging zwar schon im Dezember in die Shops, doch lange Bearbeitungszeiten der Print-Daten durch den Dienstleister BoD (wohl auch verursacht durch Weihnachten) und letzte Korrekturen verzögerten die endgültige Datenfreigabe bis Mitte Januar. Aber jetzt endlich habe ich die Musterexemplare der Taschenbuch- und Hardcover-Ausgabe erhalten! Und ein paar wenige E-Books und Taschenbücher habe ich auch schon verkauft!

Damit es mehr werden, geht es nun zum nächsten Schritt: Werbung machen.

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Es geht los!

Dann beginne ich mal meinen Blog:

Die Situation: Zur Zeit arbeite ich noch an den letzten Korrekturen zu meinem Debütroman “Die Quadratur des Circles”. Allmählich ist alles weitgehend “rund”. Wenn ich dann auch die letzten Vorschläge von Almut und Olaf, die beide derzeit noch lektorieren, eingearbeitet habe, ist der Text hoffentlich Ende November, spätestens Anfang Dezember fertig! “Vollendet” will ich nicht sagen …

Die Verlage: Im August habe ich die (inzwischen allerdings schon wieder stark überarbeiteten) ersten 30 bis 50 Seiten an diverse Verlage geschickt, zusammen mit einem Exposé usw. Inzwischen sind einige Absagen eingetroffen – manche recht schnell, manche erst kürzlich. Bei einigen auch größeren Verlagen scheint [...] 

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