„Eines der besten Bücher, die ich seit sehr langer Zeit gelesen habe“

Auf ihrem Blog My Life hat Stefanie Roß eine sehr lobende Besprechung des Romans „Die Quadratur des Circles“ veröffentlicht. Auszüge daraus:

„Die Quadratur des Circles“ ist eines der genialsten und besten Bücher, die ich seit sehr sehr langer Zeit gelesen habe.

Allein schon die Idee ist großartig. Es ist eine Art Dystopie; eine Zukunftstheorie, die gar nicht mal so unwahrscheinlich ist. Vielleicht ist sie etwas überspitzt – aber wer weiß schon, was in 20 Jahren alles sein wird? Der technische Fortschritt wächst exponentiell, und das klingt bedrohlich. Das Buch hat mir klar gemacht, wie bedrängend allumfassende „Überwachung“ sein kann und wie naiv und mit offenen Armen die Menschen neue Technik empfangen. Als ich aus dem Buch aufgetaucht bin kam mir meine Welt schrecklich veraltet und mühsam vor. Aber gleichzeitig war ich auch unglaublich froh, dass ich wusste, nicht aus zehn Winkeln gleichzeitig gefilmt und analysiert zu werden.

Fazit: Nicht nur eine unglaublich gute, unterhaltsame und gelungene Lektüre, sondern auch eines der interessantesten allumfassendsten Themen unserer heutigen Welt, welches jeden interessiert und mit welchem sich jeder mehr beschäftigen sollte. Ich empfehle dieses Buch wirklich jedem (es wäre nur zu Eurem besten!) – aber es ist natürlich nach wie vor eure Entscheidung, ob ihr meine Empfehlung annehmt oder nicht ;D

Den vollständigen Text findet ihr hier.

„Empfehlenswert“

Auf Indie Publishing, einem Service von Buchreport, hat Denise Börner eine schöne, ausführliche Besprechung meines Romans „Die Quadratur des Circles“ geschrieben:

Ein großer Konzern, der jeden Menschen glücklich machen will – ein Thema, das in Zeiten von Datenkrake Google und Facebook wichtiger denn je ist. Insofern hat „Die Quadratur des Circles“ die Indie-Publishing-Rezensentin magisch angezogen. Sie findet das Debüt von M.T. Rauser überzeugend – wenn auch mit kleinen Schwächen.

Die ganze Besprechung findet ihr hier. Die Rezension ist auch in Tapsis Buchblog erschienen.

„Eine gelungene gesellschaftskritische Dystopie, die ich gerne weiterempfehle!“

Im Blog „Leser-Welt – Das Literaturportal“ hat Verena Spangler eine ausführliche Rezension meines Romans „Die Quadratur des Circles“ geschrieben.

Fazit: Vielleicht ist die Idee, die hinter dem Roman steckt, gar nicht so weit hergeholt und gerade diese Tatsache und dass alles so realistisch wirkt, sind schon ein wenig beängstigend. Eine gelungene gesellschaftskritische Dystopie, die ich gern weiterempfehle!

Den gesamten Text findet ihr hier.

Endlich fertig!

Jetzt hat alles doch wesentlich länger gedauert als gedacht. Das E-Book ging zwar schon im Dezember in die Shops, doch lange Bearbeitungszeiten der Print-Daten durch den Dienstleister BoD (wohl auch verursacht durch Weihnachten) und letzte Korrekturen verzögerten die endgültige Datenfreigabe bis Mitte Januar. Aber jetzt endlich habe ich die Musterexemplare der Taschenbuch- und Hardcover-Ausgabe erhalten! Und ein paar wenige E-Books und Taschenbücher habe ich auch schon verkauft!

Damit es mehr werden, geht es nun zum nächsten Schritt: Werbung machen.

Es geht los!

Dann beginne ich mal meinen Blog:

Die Situation: Zur Zeit arbeite ich noch an den letzten Korrekturen zu meinem Debütroman „Die Quadratur des Circles“. Allmählich ist alles weitgehend „rund“. Wenn ich dann auch die letzten Vorschläge von Almut und Olaf, die beide derzeit noch lektorieren, eingearbeitet habe, ist der Text hoffentlich Ende November, spätestens Anfang Dezember fertig! „Vollendet“ will ich nicht sagen …

Die Verlage: Im August habe ich die (inzwischen allerdings schon wieder stark überarbeiteten) ersten 30 bis 50 Seiten an diverse Verlage geschickt, zusammen mit einem Exposé usw. Inzwischen sind einige Absagen eingetroffen – manche recht schnell, manche erst kürzlich. Bei einigen auch größeren Verlagen scheint mein Roman also zumindest die ersten Hürden genommen zu haben, um dann erst zu „scheitern“ – zumindest rede ich mir das ein. Die Antworten der meisten Verlage stehen noch aus, wobei viele Verlage von vornherein sagen, dass sie im Falle einer Ablehnung nicht antworten werden. Manche haben es trotzdem getan.

Also Self-Publishing! Inzwischen habe ich auch ziemlich viel Lust drauf! Es selbst einmal auszuprobieren, wie man ein Buch publikationsreif macht, sowohl als Print-Ausgabe als auch als E-Book. Und nicht noch ein weiteres Jahr warten, bis es die Verlagsmaschinerie durchlaufen hat und endlich erscheint. Es gibt schon einen ziemlich fertigen Umschlagentwurf, die Entscheidung für einen Print-on-Demand-Dienstleister ist weitgehend gefallen (BoD), ebenso wie die für E-Book-Distributoren (dreigleisig, um kein Honorar zu verschenken: Amazon, Tolino und Neobooks). Auch habe ich mich mit allen möglichen typografischen Finessen beschäftigt, die Formate stehen fest, die Schrift (Adobe Garamond Pro), und auch Begriffe wie Bundsteg, Ligaturen, Mediëval-Ziffern, Registerhaltigkeit usw. sind mir inzwischen vertraut. Schließlich soll es ein schönes, professionelles Buch werden! Wenn alles klappt, wird es in allen drei Ausgaben (Hardcover, Taschenbuch und E-Book) noch im Dezember erscheinen.

Werbung: Ein Buch als Self-Publisher zu veröffentlichen, ist das eine. Es bekannt zu machen, das andere. Mein Strategieplan ist die Schrotflinte: eine (Presse-) Mitteilung zu mailen an alle möglichen Buchrezensenten in Presse, Funk und Fernsehen und natürlich im Internet (Blogs und Youtube-Podcasts), in der Hoffnung, dass der eine oder die andere den Roman tatsächlich bespricht. Dann gibt’s noch ein paar andere Ideen, aber die behalte ich (noch) für mich. Vielleicht klappt’s ja und das Buch wird viral. (Früher hat man dazu gesagt: und das Buch verbreitet sich über Mundpropaganda weiter.) Mal schauen.

Und dann? Dann endlich beginnt die Arbeit am nächsten Roman! Die Ideen sind schon da!